Über Emanuel Vossen

Ich baue KI in Salesforce so, dass sie funktioniert, benutzt wird und bezahlbar bleibt.

Porträt von Emanuel Vossen

Zehn Jahre Salesforce, vor allem Sales Cloud und Service Cloud

Seit über zehn Jahren baue ich Salesforce: Vertriebs- und Serviceprozesse für Unternehmen wie BMW, OBI, JYSK, Roto Frank und die Messe München. Dort habe ich gelernt, wie man Salesforce sauber aufsetzt. Und ich habe gesehen, was passiert, wenn ein System sauber gebaut ist, aber niemand misst, ob der Vertrieb damit mehr verkauft.

Selbst verkauft: Mitgründer von WorkerHero

2021 habe ich WorkerHero mitgegründet (damals noch DriverHero), eine Plattform, die Fachkräfte und Unternehmen zusammenbringt. Das Start-up ist VC-finanziert, unter anderem mit einer Series A über 4,6 Mio. €, und es gibt WorkerHero bis heute.

Wir sind auf rund 40 Mitarbeitende gewachsen. Ich war dabei nicht nur für die Technik da: Ich habe am Telefon kalt akquiriert, als Account Executive Kunden gewonnen und das CRM so aufgebaut, dass der Vertrieb mitwachsen konnte. Dort habe ich auch erste KI-Use-Cases im Vertrieb umgesetzt. Ich weiß also, wie es ist, wenn am Monatsende die Zahl stimmen muss und das CRM dabei eher bremst als hilft.

Was ich daraus mache

Heute bringe ich KI-Agenten, Data Cloud und Claude in Salesforce in den produktiven Einsatz. Bevor gebaut wird, lege ich mit Ihnen fest, was die Lösung leisten soll und was sie kosten darf. Danach wird gemessen: an Testfällen für die Qualität und an den tatsächlichen Kosten im Betrieb. Mit dem Blick des Salesforce-Architekten und mit dem Blick von jemandem, der selbst mit einem CRM verkaufen musste.