Agentforce · Data Cloud · Claudeforce

KI in & um Salesforce, die produktiv läuft.Kosteneffizient.Sicher.Messbar.

Ich baue und prüfe KI-Agenten, Data-Cloud-Lösungen und Claude-Anbindungen für Unternehmen mit Salesforce. Mit Testfällen statt Folien und mit einer Kostenrechnung, bevor die erste Abrechnung kommt. Über zehn Jahre Salesforce, unter anderem für BMW, JYSK und OBI.

Erfahrung aus Salesforce-Projekten u.a. für

BMWJYSKOBI
Roto FrankMesse München

und viele weitere

Kennen Sie das?

Der Pilot hat überzeugt. Jetzt kommen die Fragen.

Die Demo war stark. Dann fragt jemand aus dem Controlling, was der Agent bei Ihrem echten Volumen im Monat kostet. Es wird still.

Im Test hat der Agent alles richtig gemacht. In Produktion antwortet er auf dieselbe Frage plötzlich anders, und keiner kann sagen, warum.

Die Data-Cloud-Lizenz ist gekauft. Ein halbes Jahr später fragt die Geschäftsführung, was sie seitdem bringt.

Im Fachbereich arbeiten alle längst im Chat mit KI. Nur Salesforce ist nicht angebunden, und keiner weiß, wem die Regeln dafür gehören.

Im Angebot steht genau, was gebaut wird. Was es im Betrieb kostet, steht nirgends.

Die erste Verbrauchsabrechnung kommt. Keiner weiß, welcher Agent oder welcher Datenlauf sie verursacht hat.

Einzeln wirkt das wie Kinderkrankheit. Zusammen ist es der Grund, warum KI-Projekte nach dem Pilot stehen bleiben.

Warum das fast immer so ist, in 30 Sekunden

Warum KI in Salesforce nach dem Pilot ins Stocken gerät.

  1. 01

    Was meistens passiert

    Erst bauen, dann schauen. Der Pilot läuft, der Use Case wächst, und die Fragen nach Zuverlässigkeit und Kosten kommen, wenn alles schon gebaut ist.

  2. 02

    Die eigentliche Ursache

    Bei KI entscheiden sich Qualität und Kosten beim Bauen, nicht im Betrieb. Welches Modell, wie viele Schritte, welche Daten, wer schreiben darf: Das wird nebenbei festgelegt, und danach ist es teuer zu ändern. Niemand macht etwas falsch. Es fragt nur keiner rechtzeitig.

  3. 03

    Was sich ändern müsste

    Vorher festlegen, was „gut“ heißt und was es kosten darf. Gut heißt: konkrete Fälle, an denen der Agent abgenommen wird. Kosten heißt: ein Rahmen je Vorgang, bei Ihrem echten Volumen. Dann erst bauen.

  4. 04

    Wie ich das umsetze

    Jeder Agent bekommt Testfälle, an denen er gemessen und abgenommen wird. Nicht jede Aufgabe braucht einen Agenten; manches erledigt ein einfacher Ablauf günstiger und verlässlicher. Ein Agent darf lesen, schreiben darf nur ein klar festgelegter Weg. Und die Kosten je Vorgang werden gemessen, vor und nach dem Go-live.

  5. 05

    Was Sie davon merken

    Sie wissen vor dem Rollout, was der Agent kann und was er im Monat kostet. Keine Überraschung bei der Abrechnung, keine Diskussion, ob er „gut genug“ ist.

Kurz gesagt: KI in Salesforce scheitert selten an der Technik. Sie scheitert daran, dass niemand vorher festlegt, was sie leisten soll und was sie kosten darf. Genau das mache ich zuerst.

Leistungen

Drei Felder. Ein roter Faden: Was kostet das?

01

KI-Agenten (Agentforce, Claude)

Den richtigen Use Case finden, den Agenten bauen oder einen bestehenden prüfen. Abgenommen wird mit Testfällen, nicht nach Gefühl. Mit klaren Rechten, was er lesen und was er ändern darf, und mit den Kosten je Gespräch.

02

Data Cloud

Erst ein Readiness-Check: Passt Data Cloud zu Ihrem Ziel, welcher Use Case zuerst, was kostet der Betrieb? Dann der erste Use Case live: Daten aus CRM, ERP und Web zusammengeführt und genutzt, für Segmente, Service oder als Wissensbasis für Agenten.

03

Salesforce mit KI im Vertrieb

Termine und E-Mails landen von selbst am richtigen Deal. Der Vertriebler sagt nur noch, was nur er weiß, und bekommt dafür Vorbereitung und Nachfass-Entwurf.

Kostenloser Vertriebs-Check

Was kostet das?

Die Frage, die ich in jedem Projekt zuerst stelle.

Jede Agenten-Aktion, jeder Prompt und jeder Data-Cloud-Lauf verbraucht in Salesforce Guthaben. Pro Vorgang ist das wenig. Bei Ihrem Volumen, über ein Jahr, ist es ein Budget, das jemand verantworten muss.

Was die Kosten treibt, ist fast immer dasselbe:

Das Modell:
Für dieselbe Aufgabe kann das größere Modell ein Vielfaches kosten.
Die Zahl der Schritte:
Ein Agent, der für eine Antwort fünf Aktionen braucht, kostet mehr als einer, der es in einer schafft.
Agent oder einfacher Ablauf:
Nicht jede Aufgabe braucht KI.
Die Daten:
Was wie oft verarbeitet oder neu berechnet wird.

Ich rechne das vor dem Bauen mit Ihnen durch und messe es nach dem Go-live nach. Darüber schreibe ich auch regelmäßig auf LinkedIn.

So arbeite ich

Erst festlegen, was gut ist und was es kosten darf. Dann bauen.

01

Erstgespräch (20 Minuten, kostenlos)

Wir sprechen über Ihr Vorhaben oder Ihr laufendes Projekt. Danach wissen Sie, ob und wo ich helfen kann.

02

Klären, was es leisten soll

Mit einem festen Fragenkatalog: Use Case, Daten, Rechte, Grenzen, Messgröße und Kostenrahmen. Daraus entstehen die Testfälle für die Abnahme und ein Festpreis für einen klaren Umfang.

03

Umsetzen

Ich baue mit KI an meiner Seite, schneller als ein klassisches Projektteam. Oder Ihr Team bzw. Ihr Salesforce-Partner setzt um, und ich begleite und prüfe.

04

Abnehmen und nachmessen

Abgenommen wird an den vereinbarten Testfällen. Nach einigen Wochen schauen wir auf die Messgröße und die tatsächlichen Kosten, nicht auf ein Gefühl.

Ein Fall aus der Praxis

Was Daten zeigen, wenn man hinschaut, und was KI an der richtigen Stelle bewirkt.

Fallstudie

47 Mio. € Pipeline ohne einen nächsten Schritt.

Die Ausgangslage

Ein internationales Handelsunternehmen, Salesforce seit Jahren im Einsatz, mehr als 15.000 Anfragen pro Jahr. Reports gab es genug, und das Gefühl im Vertrieb war: Es läuft.

Was wir gemacht haben

In wenigen Tagen haben wir die Salesforce-Daten ausgewertet: über 60.000 Deals, alle Anfragen, Phasenverläufe und Aktivitäten. Die Frage war nicht „Ist das System sauber?“, sondern „Wo bleibt Umsatz liegen?“

Was wir umgesetzt haben

  • Automatisierungen genau an den Stellen, an denen Anfragen und Deals liegen blieben.
  • KI dort, wo sie Arbeit abnimmt, nicht überall.
  • Klare Übersichten für Vertriebler und Vertriebsleitung: Jeden Morgen ist sichtbar, welcher Deal als Nächstes dran ist und was zu tun ist.

Was wir gefunden haben

1.700

Web-Anfragen, älter als zwei Wochen, unberührt. Anfragen, für die das Marketing längst bezahlt hatte.

47 Mio. €

Pipeline ohne einen einzigen dokumentierten nächsten Schritt.

1

Ausschreibung mit ablaufender Frist im Service-Postfach, wo kein Vertriebler hinschaut.

90 %

Wahrscheinlichkeit standen bei Deals in „Verhandlung“ im Forecast. Tatsächlich gewonnen wurde nur ein Bruchteil davon.

+15 %

Abschlussquote der Anfragen.

15 % mehr Aufträge aus denselben Anfragen, ohne eine einzige Anfrage mehr.

Das war kein schlecht geführtes Unternehmen. Gute Leute, gutes Produkt. Es hat nur niemand gemerkt, was liegen bleibt.

Warum ich

Ein erfahrener Kopf mit KI statt eines großen Projektteams.

Architektur und Kosten zusammen gedacht.

Über zehn Jahre Salesforce für Konzerne wie BMW, OBI und JYSK. Ich baue so, dass es im Betrieb funktioniert und bezahlbar bleibt, nicht nur in der Demo.

Ich kenne die, die damit arbeiten.

Ich war selbst im Vertrieb: kalt akquiriert, als Account Executive abgeschlossen, das CRM für ein wachsendes Start-up aufgebaut. Deshalb baue ich Systeme, die Ihre Leute auch benutzen.

Gemessen, nicht versprochen.

Vorher legen wir fest, woran wir sehen, dass es wirkt: Testfälle für die Qualität, Kosten je Vorgang, eine Messgröße für den Nutzen. Sie sprechen dabei immer mit dem, der die Arbeit macht.

Content

Was KI in Salesforce kann, und was sie kostet.

Bevor Sie mit mir sprechen, können Sie sich ansehen, wie ich denke.

Emanuel Vossen mit Salesforce und KI-Agent: Agentforce – 5 Dinge bevor’s losgeht
Agentforce starten: 5 Dinge, die du vorher klären musst.Auf YouTube ansehenErst beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt. Dabei können Daten an Google übermittelt werden.
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Für wen das passt

Passt, wenn

  • Sie mit Salesforce arbeiten und Agentforce, Data Cloud oder Claude einführen oder planen,
  • ein KI-Projekt läuft und Qualität oder Kosten unklar sind,
  • Sie vor dem Rollout wissen wollen, was es leistet und was es kostet.

Passt nicht, wenn

  • KI eingeführt werden soll, ohne dass es eine konkrete Aufgabe dafür gibt,
  • Sie nicht mit Salesforce arbeiten.

Dann sage ich Ihnen das im Erstgespräch, und was Sie stattdessen tun können.

So läuft es ab

In drei Schritten zu Klarheit.

01

Anfrage senden.

Kurzes Formular, vier Fragen, zwei Minuten. Ich melde mich innerhalb eines Werktags.

02

Erstgespräch, 20 Minuten.

Wir sprechen über Ihr Vorhaben, ich sage Ihnen, wo ich die größten Risiken bei Qualität und Kosten sehe.

03

Klarer Vorschlag.

Was sinnvoll ist, wer umsetzt, was es kostet und was in den ersten Wochen passiert.

Passt es nicht, sage ich Ihnen das in den ersten zehn Minuten.

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Häufige Fragen

Was ich tue

Ich bringe KI in Salesforce in den produktiven Einsatz: Agenten mit Agentforce oder Claude, Data Cloud als Datenbasis und KI im Vertrieb. Dabei lege ich vorher fest, was die Lösung leisten soll und was sie kosten darf, und messe beides nach.

Das hängt von der Aufgabe ab. Agentforce ist stark, wenn der Agent direkt in Salesforce und gegenüber Kunden arbeitet. Claude ist stark, wenn Ihre Leute ohnehin im Chat arbeiten und Salesforce dort mitnutzen sollen. Oft ist es eine Kombination. Das klären wir an Ihrem Fall.

Nicht immer. Für viele Aufgaben reichen die Daten in Salesforce. Data Cloud lohnt sich, wenn der Agent Daten aus mehreren Systemen oder viele Dokumente braucht. Ob das bei Ihnen so ist, zeigt der Readiness-Check.

Das hängt vom Volumen, vom Modell und davon ab, wie viele Schritte er pro Anfrage braucht. Genau das rechne ich vor dem Bauen mit Ihnen aus, mit Ihren echten Mengen.

Ablauf

Mit Testfällen: typische Anfragen mit erwarteter Antwort und erwartetem Schritt. Der Agent wird so lange verbessert, bis er sie in der vereinbarten Quote besteht. Daran wird er auch abgenommen.

Das gehört an den Anfang, nicht ans Ende: welche Daten der Agent sieht, was er speichert, wer ihn freigibt. Ich kläre das mit Ihnen im ersten Schritt.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach bekommen Sie für einen klar beschriebenen Umfang einen Festpreis. Größere Projekte laufen auch nach Aufwand.

Zusammenarbeit

Ja. Ich kann mit Ihrem Partner zusammenarbeiten oder eine zweite Sicht auf Architektur und Kosten geben. Ziel ist, dass das Projekt gelingt, nicht wer es baut.

Ich, mit KI an meiner Seite. Bei größeren Projekten mit einem kleinen Team, für das ich verantwortlich bleibe. Sie sprechen immer mit mir.

Ja. Wenn Salesforce im Vertrieb nicht rund läuft, ist der kostenlose Vertriebs-Check ein guter Einstieg.Kostenloser Vertriebs-Check

Termin

Schauen wir uns Ihr Vorhaben an.

20 Minuten, remote, ohne Vorbereitung. Sie erzählen, was Sie mit KI in Salesforce vorhaben oder wo es gerade hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann. Kein Verkaufsgespräch.

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Emanuel Vossen

Emanuel Vossen

Salesforce Architect · KI, Data Cloud, Kosten

Über mich

Emanuel Vossen

Über zehn Jahre Salesforce-Projekte für Konzerne wie BMW, OBI und JYSK, dazu eigene Vertriebserfahrung als Mitgründer eines Start-ups. Heute bringe ich KI-Agenten und Data Cloud in Salesforce in den produktiven Einsatz, so, dass Sie vorher wissen, was es leistet und was es kostet.

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